Rechtsanwaltskanzlei Deutgen

David S. Deutgen, LL.M. (UWC)

Rechts­anwalt & Straf­ver­teidiger

Recht einfach und trans­parent

David S. Deutgen, Rechtsanwalt

Rechtsanwalt und Strafverteidiger David S. Deutgen
  • verheiratet, zwei Kinder
  • Studium in Köln, Kapstadt und Speyer
  • Referendariat in Düsseldorf, Kapstadt, Köln und Brüssel
  • Masterstudium in Kapstadt, Promotionsstudium im Völkerstrafrecht in Köln und Kapstadt
  • Rechtsanwalt seit 2011
  • selbständiger Rechtsanwalt & Strafverteidiger seit 2014
  • seit dem 01.01.2018 eigene Kanzlei
  • Sprachen:
    Deutsch, englisch (fließend)
    Französisch und spanisch (Grundkenntnisse)

„Der Fokus und die Moti­vation meiner täg­lichen Arbeit liegen darin, das persön­liche Anliegen meiner Mandanten erfolg­reich zu lösen. Das heißt auch, gemein­sam mit Ihnen besonders effiziente und ökonomische Wege zu erar­beiten, die zum Ziel führen. Viel­fach erreichen wir die Lösung schon im Vor­feld durch schlich­tende Ver­handlungen und kön­nen streitige Ver­fahren ver­meiden. Ein Vor­teil ist es, durch meine lang­jährige Er­fahrung auf ein großes Netz­werk von Kollegen zu­greifen zu können. Ein solches Vor­gehen eröffnet häufig neue Perspek­tiven.“

David S. Deutgen

Zusatz­quali­fika­tionen

Post­graduierten­studium

Kap­stadt, Süd­afrika

2004
Zusatz­ausbildung

Deutsche Ver­waltungs­hoch­schule Speyer

2010
Pro­motion Völker­straf­recht

Kap­stadt und Köln

2005-2009
Er­folg­reiche Teil­nahme am Fach­anwalts­kurs Straf­recht

Düssel­dorf

2018

Arbeits­schwer­punkte

Als Rechts­anwalts­kanzlei be­raten und ver­treten wir Sie in sämt­lichen Rechts­ange­legen­heiten. Da sich in der Praxis die unter­schied­lichen Rechts­bereiche meist über­schneiden sind für eine gute, ehr­liche Be­ratung viel­fältige Kom­petenzen er­forder­lich. Wir sind ausge­wiesene Ex­perten in diesen Rechts­gebieten:

  • label_outline
    Straf­recht

    Strafrecht inklusive Wirtschafts­straf­recht, Steuer­straf­recht und die straf­rechtliche Unter­nehmens­beratung ver­treten wir im Rahmen unserer Über­zeugung der Rechts­staatlich­keit und hoheit­lichem Handeln. Denn viele Standards der Rechts­staatlich­keit mögen uns heute selbst­ver­ständlich er­scheinen. Sie müs­sen jedoch jeden Tag in der Praxis immer wieder ins Bewus­st­sein gerufen und neu be­hauptet werden.

    Auch wenn sehr viele Straf­rechts­fälle heut­zutage in der Praxis durch soge­nannte Ver­ständ­igungen („deals“) zwischen Ver­teidigung, Staats­anwalt­schaft und Gericht vor­bereitet werden, ist Ver­teidigung dem Grunde nach Kampf. Kampf um die Wahr­heit. Kampf um die Rechte des Be­schuldigten. Kampf um die Wahrung rechts­staat­licher Stand­ards.

    Moderne Straf­ver­teidigung ist stets eine Grat­wanderung. Ein Anwalt, der nicht in der Lage ist, sich in die Posi­tion des Ange­klagten hinein­zu­versetzen, wird vor Gericht wenig er­reichen. Genauso wenig kann ein guter Ver­teidiger es sich leisten, kein Ge­spür für die Perspek­tive des Richters, eines Zeugen oder der Öffent­lichkeit zu haben.

    Wenn um die Wahr­heit ge­rungen wird, müs­sen manchmal unbe­queme Fragen ge­stellt werden. Eine Ver­teidigung, die diesen Namen ver­dient, setzt damit immer auch Mut und Konflikt­bereit­schaft voraus.

    Genau da­bei kön­nen und möchten wir sie optimal unter­stützen.

    Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.
    Unsere strafrechtliche Notfallnummer lautet: 0151-15704606.

  • label_outline
    Verkehrs­recht

    Die Rechts­anwalts­kanzlei Deutgen bietet Ihnen die Berat­ung und Ver­tretung im Be­reich des Straßen­verkehrs­rechts durch die jahre­lange Erfahrung der Sie betreuenden Rechts­anwälte.

    Irgend­wann wird fast Jeder­mann mit straßen­ver­kehrs­recht­lichen Fragen konfron­tiert. Unsere Verkehrs­rechts­spezialisten beraten und betreuen Sie im Zusam­menhang mit den recht­lichen Aus­wirkungen von Verkehrs­unfällen oder Verkehrs­verstößen.

    Schadens­ersatz­ansprüche und Ver­teidigung in Straf­verfahren

    Gegen­stand der anwalt­lichen Arbeit in diesem Bereich ist auch die Geltend­machung oder Abwehr von Schadens­ersatz­ansprüchen, die Ver­teidigung in Straf­verfahren oder Ordnungs­widrig­keiten­ver­fahren und die Unter­stützung in Situationen, in denen es um den Ent­zug der Fahr­er­laubnis geht.

    Wir be­raten auch in allen Rechts­fragen, die den Auto­kauf oder das Kfz-Leasing be­treffen. In diesem Zusam­men­hang auf­tauchende ver­sicherungs­recht­liche Fragen klären wir eben­falls für Sie.

    Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.
    Sie erreichen uns unter 0221-59552324.

  • label_outline
    Ver­sicherungs­recht

    Als Experten im Bereich des Ver­sicherungs­rechts unter­stützen wir Sie bei der Durch­setzung Ihrer Rechte gegen die oft über­mächtigen Ver­sicherungs­konzerne.

    Die ver­sicherungs­recht­liche Aus­richt­ung unserer Kanzlei garan­tiert eine routinierte und ziel­führende Fall­be­arbeit­ung. Eine differenzierte Be­wertung der Erfolgs­aus­sichten und Risiken ge­hört dabei ebenso zu unseren Be­ratungs­konzept wie die gemeinsame Planung des stra­tegischen Vor­gehens mit unseren Mandanten.

    Aufgrund unserer Zusatz­qualifika­tion als Anwalt mit jahre­langer Prozess­erfahrung beher­rschen wir die Fähig­keit des konsensualen Ver­handelns ebenso sicher wie die streitige Aus­einander­setzung vor Gericht. Die Inter­essen unserer Mandanten haben für uns oberste Prio­rität, was gerade bei Aus­einander­setzungen mit Ver­sicherungs­verträgen und/oder Ver­sicherungs­gesell­schaften nie aus dem Auge ver­loren wird.

    Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.
    Sie erreichen uns unter 0221-59552324.

  • label_outline
    Vertrags­recht (national und inter­national)

    Dem Vertrags­recht ordnen wir nicht nur die Gründung von Firmen und Gesell­schaften zu, sondern jegliche Fälle des Kauf- und Werk­rechts zu, die nicht schon in die Spezial­gebiete des Bau- und Architekten­rechts oder des Handels­rechts fallen.

    Auch Rechts­fragen zu allen anderen Vertrags­typen (beispielsweise allgemeines Dienst­vertrags- und Auftrags­recht, Tausch­verträge, Schenkungen, Darlehens­verträge, Reise-, Makler- und Geschäfts­besorgungs­verträge) ordnen wir dem allgemeinen Zivil­recht zu.

    Als Special beraten, unter­stützen und vertreten wir Sie in  Vertrags­fragen bzw. Fragen zum Widerruf von bestehenden Verträgen. Insbesondere beim Widerruf von Darlehens- und/oder Lebens­versicherungs­verträgen sind wir sehr erfahren und haben Mandanten erfolg­reich bis zum höchsten deutschen Gericht, dem Bundes­gerichtshof, vertreten.

    Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.
    Sie erreichen uns unter 0221-59552324.

  • label_outline
    Zivil­recht

    Die Rechts­anwalts­kanzlei Deutgen hat eine umfassende Beratungs­kompetenz in allen Fragen des Allgemeinen Zivil­rechts.

    Dem allgemeinen Zivil­recht ordnen wir beispielsweise die Fälle des Kauf- und Werk­rechts zu, die nicht schon in die Spezial­gebiete des Bau- und Architekten­rechts oder des Handels­rechts fallen.

    Auch Rechts­fragen zu allen anderen Vertrags­typen (beispiels­weise allgemeines Dienst­vertrags- und Auftrags­recht, Tausch­verträge, Schenkungen, Darlehens­verträge, Reise-, Makler- und Geschäfts­besorgungs­verträge) ordnen wir dem allgemeinen Zivil­recht zu.

    Das Gleiche gilt auch für Fragen aus dem Bürgschafts­recht und im Zusammen­hang mit Pfand­rechten an beweglichen Sachen. Oft geht es im Allgemeinen Zivil­recht um die Geltend­machung und Durch­setzung oder um die Ab­wehr von Ansprüchen im Zusammen­hang mit Leistungs­störungen, also insbesondere um Schadens­ersatz­ansprüche und sonstige Ansprüche wegen der Nicht­erfüllung oder Schlecht­erfüllung bestimmter Pflichten. Neben der Ver­tretung vor den ordentlichen Gerichten nehmen wir Ihre Rechte bei Bedarf auch in Schieds­gerichts­verfahren wahr.

    Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.
    Sie erreichen uns unter 0221-59552324.

  • label_outline
    Forderungs­einzug

    Wir ziehen Forder­ungen ein – nach­drücklich, kompromiss­los und effi­zient!

    Sie kennen die 3 Möglich­keiten des Forderungs­einzuges – Klage, Mahn­ver­fahren, Ab­schreiben?

    Oder anders gefragt: Wann lohnt es sich, gutes Geld dem Schlechten hinter­her zu werfen?

    Es ist die alleinige Ent­scheidung des Mandanten, ob er eine offen stehende Forderung ein­treiben möchte. Wir er­leben regelmäßig, dass die Ver­ant­wortung für diese Ent­scheidung vom Unter­nehmer auf den Rechts­anwalt mit der ein­fachen Frage: „Wie be­urteilen Sie die Erfolgs­aussichten ?“ über­tragen wird.

    Sollte der Rechts­anwalt nicht über hell­seherische Fähig­keiten ver­fügen, kann er nur über die recht­lichen Erfolgs­aus­sichten des Forderungs­einzugs und damit über die Frage Aus­kunft geben, ob der geltend gemachte An­spruch einer gericht­lichen Über­prüfung stand hält und welche Prozess­risiken bestehen.

    Zusagen über die wirtschaft­lichen Erfolgs­aussichten, d.h. die Be­antwortung der für den Gläubiger alles ent­scheidenden Frage, ob er jemals sein Geld be­kommt, können seriös nicht erfolgen.

    Zwar kann über die jeweiligen Auskunfts­dateien ein grobes Raster betreffend des Schuldners er­stellt werden, jedoch bleibt im Regel­fall immer ein ungewisses Gefühl, ob der Schuldner im Fall Ihres gericht­lichen Obsiegens die Bonität hat, die Schuld­forderungen zu be­zahlen.

    Deshalb kann der Rechts­anwalt bei der Frage, ob die Forderung aus­ge­klagt werden soll, nur Entscheidungs­hilfen an­bieten, die nach unserer Über­zeugung nur in wenigen Ausnahme­fällen ein Ab­schreiben der Forderung und damit einen Ver­zicht auf die gerichtliche Geltend­machung recht­fertigen, unter anderem

    • wenn das Prozess­risiko zu hoch ist und die recht­lichen Erfolgs­aussichten unter 30% liegen, z.B. Fragen der Beweis­barkeit des Anspruchs be­stehen, getreu des Mottos: „Recht haben und bekommen sind zweierlei“,
    • wenn der Schuldner die eides­stattliche Ver­sicherung ab­ge­geben hat und es sich um Kleinst­forderungen bis € 150 handelt, z.B. bei Waren­lieferungen,
    • wenn bei bereits einge­leitetem Forderungs­einzug weitere Forderungen anfallen und die Kosten der Rechts­verfolgung in keinem Ver­hältnis mehr zum er­wartenden Erfolg stehen, z.B. weiter auf­laufende Miet­schulden.

    Ansonsten sollte beachtet werden, dass

    • ein Verzicht auf eine Bei­treibung der Forderung Signal­wirkung hat; in bestimmten Kreisen spricht sich sehr schnell herum, wie ernst­haft und nach­drücklich Sie be­rechtigte Forder­ungen titulieren,
      die Kosten des Forderungs­einzuges als Betriebs­kosten absetz­bar sind,
    • in vielen Fällen das Finanz­amt auf einen Nach­weis der Frucht­losigkeit Ihrer Bemühungen besteht, bevor die Forderung ab­ge­schrieben werden kann,
    • der erstrittene Titel 30 Jahre lang Voll­streckungs­möglich­keiten bietet und ins­besondere bei jungen Schuldnern die Wahr­scheinlich­keit be­steht, dass sich diese wirt­schaftlich er­holen.

    Wenn nach diesen Kriterien letzt­lich die Ent­scheidung für den gericht­lichen Forderungs­einzug ge­fallen ist, dann ist die Ent­scheidung, ob eine Klage oder ein gericht­liches Mahn­verfahren einge­leitet werden soll, einfach:

    Hat der Schuldner außer­ge­richtlich Ein­wendungen er­hoben, die nicht auf Zahlungs­schwierig­keiten hin­weisen und die die Be­recht­igung der Forder­ung an sich in Frage stellen, so sollte man aus prozess­ökonomischen Gründen sofort Klage erheben. In allen anderen Fällen ist das kosten­günstigere gericht­liche Mahn­verfahren zu empfehlen.

    Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.
    Sie erreichen uns unter 0221-59552324.

  • label_outline
    Wider­ruf
    Wider­ruf von Darlehens­ver­trägen, Lebens­ver­sicherungen und Auto­krediten (sowohl Leasing­ver­träge als Fin­anzierungs­ver­träge)

    Als aus­ge­wiesene Spezial­isten mit Er­fahrung in diversen Fäl­len und sogar vor dem höchsten deutschen Gericht (BGH in Karls­ruhe) ver­treten wir seit Jahren speziell beim Thema Wider­ruf Mandanten bundes­weit.

    Neben den gängigen Standard-Wider­rufs­themen wie etwa beim Darlehens­vertrag, der Lebens­ver­sicherung ist nun die deutsche Auto­mobil­industrie bzw. die deutschen Auto­banken hinzu­gekommen.

    Die Kredit­verträge der deut­schen Auto­banken galten bislang als juristisch „wasser­fest“. Im Rahmen der Be­arbeitung von Abgas­skandal-Mandaten kam unsere Kanzlei praktisch zu­fällig mit den Darlehens­verträgen der VW-Bank in Kontakt. Hier zahlte sich unsere Er­fahrung aus über 2.000 Im­mobilien­wider­rufs­mandaten aus. Denn wir haben heraus­gefunden: Die VW-Bank und Ihre Zweig­nieder­las­sungen Audi-Bank, Seat-Bank und Skoda-Bank be­lehren ihre Kunden nicht ordnungs­gemäß über das Wider­rufs­recht. Speziell die Ver­träge, die ab dem 13.06.2014 neu ab­ge­schlos­sen wurden, kön­nen zeit­lich un­be­schränkt und zu über­aus lukrativen Konditionen rück­ab­ge­wickelt werden. Das Medien­echo war daher zu Recht gigantisch, allen voran die Stift­ung Waren­test, die die münd­liche Ver­hand­lung unseres Prozesses vor dem Land­gericht Berlin be­obachtete. Hinzu kom­men zahl­reiche neue Ent­scheidungen, wie z. B. die des OLG Köln aus dem Jahre 2018, dass sogar trotz Software-Update des Auto­her­stel­lers immer noch von einem sog. „Mangel“ des Kfz. des Kunden aus­ging und dieser durch die fehler­hafte Wider­rufs­be­lehrung die Rück­abwicklung seines Ver­trages er­reich­en konnte.

    Nutzen auch Sie unsere Expertise in diesem Bereich, gerne auch gegen andere Auto­banken. Denn auch hier haben wir zahl­reiche Fehler fest­stel­len können.

    Rufen Sie uns an – wir beraten Sie gerne.
    Sie erreichen uns unter 0221-59552324.

Mit­glied­schaften

Recht ein­fach und trans­parent,

auch was die Kosten angeht:
  • bedeutet für uns, den Sach­verhalt ver­ständlich zu vermit­teln. Das be­trifft auch die Gebühren. Nach der Locker­ung des anwalt­lichen Gebühren­rechts waren wir eine der ersten Kanz­leien die ver­braucher­trans­parente Honorare ange­boten haben. So wissen Sie von vorne herein, dass die Ge­bühr für ein erstes anwalt­liches Beratungs­gespräch höchstens 190,00€ (exkl. 19% MwSt.), kosten darf, als Privat­person. Für Unter­nehmen be­läuft sich die anwalt­liche Be­ratungs­gebühr auf 250,00€ (exkl. 19% MwSt.)
  • ist auch die Erst­beratung in allen Fäl­len, denn sollte daraus ein Mandats­ver­hältnis ent­stehen, so ist das Erst­beratungs­gespräch für sie kosten­los.
  • Im Normal­fall rechnen wir nach dem RVG (Rechts­anwalts­ver­gütungs­gesetz) ab, kön­nen aber in beson­deren Fäl­len auch ein Stunden­honorar in Höhe von 250€ ver­ein­baren.

subdirectory_arrow_rightGanz gleich für welches Modell wir uns gemein­sam ent­scheiden, Sie wis­sen immer genau welche Kosten auf Sie zu kommen.

Kontakt­formular